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Ratgeber Verkehr

Verkehrsmedizin

Ratgeber Verkehr
Die Verkehrsmedizin gibt allen ADAC-Mitgliedern Informationen zu verkehrsmedizinischen Fragen an die Hand. Zu den behandelten Themen zählen: 

  • Fahrtauglichkeit speziell für bestimmte Personengruppen, wie z. B. Senioren und chronisch Kranke 
  • Medikamente, Alkohol und Drogen im Straßenverkehr 
  • Mobilität von Personen mit Handicap.              

ADAC-Aktion Erste Hilfe Medikamente im Straßenverkehr
Alkohol im Straßenverkehr Drogen im Straßenverkehr
Müdigkeit im Straßenverkehr Unfallursache: Schlafapnoe
Unfallursache: Sehschwäche Sehpass
Mit Diabetes mellitus mobil Stress am Steuer
Organspende – Helfen Sie mit, Leben zu retten!




ADAC-Aktion Erste Hilfe
"Fit in Erster Hilfe"
Fühlen Sie sich sicher, in einem Notfall zu helfen? Wenn nicht, dann holen Sie sich doch den neuen Auffrischungskurs „Fit in Erster Hilfe“ in Ihre Firma. Zwei Module à 90 Minuten werden vom ADAC in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und den Maltesern angeboten:

Modul I - Verhalten nach einem Verkehrsunfall
Modul II - Herz-Lungen-Wiederbelebung

Der Vorteilspreis für ADAC-Mitglieder beträgt 10,- EUR pro Modul, Nichtmitglieder zahlen 12,- EUR pro Modul.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Tipp: Damit im Falle eines Notfalls der Rettungsdienst Ihre nächsten Angehörigen oder eine Bezugsperson verständigen kann, speichern Sie dessen Namen und Telefonnummer unter der internationalen Bezeichnung ICE (In Case of Emergency) im Adressbuch Ihres Mobiltelefons ab.


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Medikamente im Straßenverkehr
Medikamente im Straßenverkehr
Eine beträchtliche Anzahl gebräuchlicher Arzneimittel schränkt die Fähigkeit Kraft­fahrzeuge zu führen ein. Insbesondere zu Beginn einer Behandlung mit einem neuen Medikament ist mit spürbaren Beeinträchtigungen der eigenen Leistungsfähigkeit zu rechnen. Diese können sich in Form von Müdigkeit, Schwindel, Unwohlsein oder Re­aktionsträgheit bemerkbar machen. Bei Auftreten dieser Symptome ist der Betroffene grundsätzlich nicht in der Lage, aktiv am motorisierten Straßenverkehr teilzunehmen.

Wenn Sie entweder kurzzeitig oder dauerhaft Medikamente einnehmen müssen, fin­den Sie in unserer Broschüre "Medikamente im Straßenverkehr" Informationen über verkehrsrelevante Arzneimittel. Im Zweifelsfall holen Sie jedoch den Rat Ihres behandelnden Arztes ein.


Die Broschüre „Medikamente im Straßenverkehr“ erhalten Sie bei Ihrem ADAC-Regionalclub oder zum Downloaden hier:

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Alkohol im Straßenverkehr
Alkohol im Straßenverkehr
Viele Kraftfahrer sind sich nicht bewusst, dass Alkohol vom ersten Schluck an wirkt und erhebliche Beeinträchtigungen der Fahrtüchtigkeit nach sich ziehen kann. Häufig wird es sogar als Kavaliersdelikt angesehen, sich an den gesetzlich vorgegebenen Grenzwert heran zu trinken.

Der ADAC möchte mit der Broschüre "Alkohol im Straßenverkehr" Kraftfahrern aller Altersgruppen Informationen über die gesundheitlichen und rechtlichen Konsequenzen unüberlegten Alkoholkonsums an die Hand geben.

Die Broschüre "Alkohol im Straßenverkehr" erhalten Sie bei Ihrem ADAC-Regionalclub oder zum Downloaden hier:

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Drogen im Straßenverkehr
Drogen im Straßenverkehr
Der Führerschein ist für Jugendliche praktisch die Eintrittskarte in die Welt der Erwachsenen. In Bezug auf die Unfallstatistik weisen jedoch gerade die Fahranfänger eine traurige Bilanz auf: Mit jährlich beinahe 500 Verkehrstoten und über 41.000 Verletzten trägt diese Altersgruppe das höchste Unfallrisiko. Ein Großteil der Unfälle ereignet sich am Wochenende auf dem Nachhauseweg von einem Fest oder nach dem Discobesuch. Aufgrund von Müdigkeit, Drogen- und Alkoholkonsum verlieren die jungen Fahrer schnell die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Betroffen von den Folgen solcher tragischen Unfälle sind auch gleichaltrige Mitfahrer, die der Unvernunft ihrer Chauffeure schutzlos ausgeliefert sind.

Wenn Sie Fahranfänger, potentieller Mitfahrer oder besorgte Eltern sind, gibt die Broschüre "Drogen im Straßenverkehr" Informationen an die Hand, Risikofahrten im Vorfeld zu erkennen und vorbeugend tätig zu werden. 

Die Broschüre „Drogen im Straßenverkehr“ erhalten Sie bei Ihrem ADAC-Regionalclub oder zum Downloaden hier:

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 Poster-Drogen-Tankstelle_m.jpg

Angesichts des zunehmenden Problems von „Drogen im Straßenverkehr“ führte der ADAC 2009 einen Ideenwettbewerb an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München (FH) im Fachbereich Design durch.
Nach dem Motto „Die Zielgruppe gestaltet für die Zielgruppe“ entwarfen die Studenten unter anderem vier verschiedene Plakatversionen.  


Gerne können auch Sie diese Poster bei uns per Fax oder unter verkehr.team@adac.de bestellen.

Poster                    Download PDF

Bestellformualr      Download PDF

 Poster-Kfz-Kennzeichen-THC_.jpg

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Müdigkeit im Straßenverkehr
Müdigkeit im Straßenverkehr
Ungefähr ein Viertel aller Autobahnunfälle mit Todesfolge wird durch übermüdete Fahrer verursacht. Müdigkeit am Steuer kann genauso gefährlich sein wie Alkohol. In der Öffentlichkeit wenig bekannt ist auch die Tatsache, dass Tagesschläfrigkeit am Nachmittag besonders bei älteren Fahrern über 45 Jahren zu einer höheren Unfallrate führt. Müdigkeit am Steuer wurde in der Prävention und Unfallforschung lange verkannt und vernachlässigt.

Diese Broschüre wurde zusammen mit dem international renommierten Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley von der Universität Regensburg entwickelt. Sie hat zum Ziel, möglichst alle Fahrer und Beifahrer - die beide wach bleiben sollen - über die Warnzeichen von Müdigkeit und deren Gegenmaßnahmen aufzuklären.

Hierzu wurde als Innovation in Deutschland ein Fragebogen zur Tagesschläfrigkeit entwickelt, der gefährdete Fahrer identifiziert. Ebenso werden wirksame Gegenmaßnahmen bei akuter Müdigkeit vorgeschlagen. Wenn diese allgemein bekannt sind, können die häufig schweren Unfälle von reaktionslosen Fahrern reduziert werden.

Die Broschüre "Müdigkeit im Straßenverkehr" erhalten Sie bei Ihrem ADAC-Regionalclub oder zum Downloaden hier:

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Unfallursache: Schlafapnoe
Unfallursache: Schlafapnoe
Der Sekundenschlaf gehört zu den Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle. Solche Müdigkeitsattacken treten nicht nur bei Schlafmangel auf. Viele Menschen finden nachts keinen erholsamen Schlaf, weil sie - ohne es zu wissen - an Schlafapnoe leiden. 

 


Nähere Informationen zur Schlafapnoe erhalten Sie hier  Download PDF


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Unfallursache: Sehschwäche
Unfallursache: Sehschwäche
Schlechtes Sehen ist weit häufiger ein Grund für Verkehrsunfälle als allgemein angenommen. Insbesondere ältere Kraftfahrer neigen dazu, ihr eigenes Sehvermögen zu überschätzen. 
Zu diesen Ergebnissen kommt Herr Professor Bernhard Lachenmayr in der Studie "Sehstörungen als Unfallursache", die er im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) 1997 durchgeführt hat. 


Daher empfiehlt das ADAC-ÄrzteCollegium jedem Verkehrsteilnehmer, regelmäßig freiwillige Augenkontrollen durchführen zu lassen. Denn nur der, der um seine Sehschwäche weiß, kann vorbeugend tätig werden.

Nähere Informationen zur Sehschwäche erhalten Sie hier  Download PDF


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Sehpass
Sehpass
Im September 2006 startet der ADAC gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium eine groß angelegte Seh-Aktion. Weitere Kooperationspartner sind der Bundesverband der Augenärzte Deutschlands (BVA), der Zentralverband der Augenoptiker (ZVA) sowie der Partner im ADAC-Vorteilsprogramm Apollo-Optik. Diese bieten Ihnen zum Teil kostenlose Sehtests an. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Sehvermögen überprüfen zu lassen. Zudem können Sie Ihre Testergebnisse im neuen ADAC-SehPass dokumentieren. 

Ca. 90 % aller Informationen im Straßenverkehr werden über die Augen aufgenommen. Der Sehkraft eines jeden Kraftfahrers kommt daher hinsichtlich der Verkehrssicherheit eine enorme Bedeutung zu. Viele Fahrzeuglenker sind sich jedoch nicht bewusst, dass Ihre Sehleistung im Laufe der Zeit nachlässt, da dieser Prozess häufig schleichend verläuft. Umso wichtiger sind daher regelmäßige Kontrollen des Sehvermögens bei Ihrem Augenarzt und Augenoptiker! 

Den ADAC-SehPass erhalten Sie in den Arztpraxen und Filialen der beteiligten Partner sowie in  allen ADAC-Geschäftsstellen.

Als weitere Möglichkeit können Sie den SehPass hier herunterladen Download PDF


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Mit Diabetes mellitus mobil
Mit Diabetes mellitus mobil
Laut der Deutschen Diabetes Gesellschaft leiden ca. 7 Millionen Bundesbürger an Diabetes mellitus, der so genannten Zuckerkrankheit. Weiteren 3 Millionen ist ihre Erkrankungnoch nicht bewusst (Dunkelziffer). Die Tendenz ist - wie in allen anderen Industrieländern - steigend. Angesichts dieser erschreckenden Zahlen beschäftigte sich das ADAC-ÄrzteCollegium mit diesem wichtigen Thema. Damit Betroffene im Straßenverkehr keine Probleme bekommen, hier die wichtigsten Tipps und Regeln.


Nähere Informationen zu Diabetes mellitus erhalten Sie   Download PDF


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Stress am Steuer
Stress am Steuer
Viele ADAC-Mitglieder, vor allem Berufspendler, beklagen sich bei ihrem Club immer stärker über zunehmenden Stress beim Autofahren und die wachsende Rücksichtslosigkeit im Straßenverkehr. Um die belastenden Situationen und die daraus resultierenden Fahrfehler zu identifizieren, hat der ADAC beim Verkehrsmedizinischen Institut der Universität Heidelberg eine Studie in Auftrag gegeben. Dabei zeigte sich: Frauen bleiben im Straßenverkehr besonnener und sind  damit eindeutig besser als ihr Ruf!

Zum Ergebnis der Studie gelangen Sie hier...


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Organspende – Helfen Sie mit, Leben zu retten!
Organspende – Helfen Sie mit, Leben zu retten!
Rund 12 000 schwer kranke Menschen aller Altersgruppen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan, das ihr Leben retten könnte. Aber nur die Hälfte hat eine Chance, rechtzeitig Hilfe zu bekommen, weil es viel zu wenig Organspender gibt. Helfen Sie daher mit, Leben zu retten!

 

Informationen zum Thema Organspende können Sie hier herunterladen Download PDF  


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