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Ratgeber Verkehr

Verkehrsmedizin

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Die Verkehrsmedizin gibt allen ADAC-Mitgliedern Informationen zu verkehrsmedizinischen Fragen an die Hand. Zu den behandelten Themen zählen: - Fahrtauglichkeit speziell für bestimmte Personengruppen, wie z. B. Senioren und chronisch Kranke
- Medikamente, Alkohol und Drogen im Straßenverkehr
- Mobilität von Personen mit Handicap.
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Medikamente im Straßenverkehr
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Eine beträchtliche Anzahl gebräuchlicher Arzneimittel schränkt die Fähigkeit Kraftfahrzeuge zu führen ein. Insbesondere zu Beginn einer Behandlung mit einem neuen Medikament ist mit spürbaren Beeinträchtigungen der eigenen Leistungsfähigkeit zu rechnen. Diese können sich in Form von Müdigkeit, Schwindel, Unwohlsein oder Reaktionsträgheit bemerkbar machen. Bei Auftreten dieser Symptome ist der Betroffene grundsätzlich nicht in der Lage, aktiv am motorisierten Straßenverkehr teilzunehmen. Wenn Sie entweder kurzzeitig oder dauerhaft Medikamente einnehmen müssen, finden Sie in unserer Broschüre "Medikamente im Straßenverkehr" Informationen über verkehrsrelevante Arzneimittel. Im Zweifelsfall holen Sie jedoch den Rat Ihres behandelnden Arztes ein.
Die Broschüre „Medikamente im Straßenverkehr“ erhalten Sie bei Ihrem ADAC-Regionalclub oder zum Downloaden hier:

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Alkohol im Straßenverkehr
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Viele Kraftfahrer sind sich nicht bewusst, dass Alkohol vom ersten Schluck an wirkt und erhebliche Beeinträchtigungen der Fahrtüchtigkeit nach sich ziehen kann. Häufig wird es sogar als Kavaliersdelikt angesehen, sich an den gesetzlich vorgegebenen Grenzwert heran zu trinken. Der ADAC möchte mit der Broschüre "Alkohol im Straßenverkehr" Kraftfahrern aller Altersgruppen Informationen über die gesundheitlichen und rechtlichen Konsequenzen unüberlegten Alkoholkonsums an die Hand geben. Die Broschüre "Alkohol im Straßenverkehr" erhalten Sie bei Ihrem ADAC-Regionalclub oder zum Downloaden hier: 
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Drogen im Straßenverkehr
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Der Führerschein ist für Jugendliche praktisch die Eintrittskarte in die Welt der Erwachsenen. In Bezug auf die Unfallstatistik weisen jedoch gerade die Fahranfänger eine traurige Bilanz auf: Mit jährlich beinahe 500 Verkehrstoten und über 41.000 Verletzten trägt diese Altersgruppe das höchste Unfallrisiko. Ein Großteil der Unfälle ereignet sich am Wochenende auf dem Nachhauseweg von einem Fest oder nach dem Discobesuch. Aufgrund von Müdigkeit, Drogen- und Alkoholkonsum verlieren die jungen Fahrer schnell die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Betroffen von den Folgen solcher tragischen Unfälle sind auch gleichaltrige Mitfahrer, die der Unvernunft ihrer Chauffeure schutzlos ausgeliefert sind. Wenn Sie Fahranfänger, potentieller Mitfahrer oder besorgte Eltern sind, gibt die Broschüre "Drogen im Straßenverkehr" Informationen an die Hand, Risikofahrten im Vorfeld zu erkennen und vorbeugend tätig zu werden. Die Broschüre „Drogen im Straßenverkehr“ erhalten Sie bei Ihrem ADAC-Regionalclub oder zum Downloaden hier: 
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Müdigkeit im Straßenverkehr
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Ungefähr ein Viertel aller Autobahnunfälle mit Todesfolge wird durch übermüdete Fahrer verursacht. Müdigkeit am Steuer kann genauso gefährlich sein wie Alkohol. In der Öffentlichkeit wenig bekannt ist auch die Tatsache, dass Tagesschläfrigkeit am Nachmittag besonders bei älteren Fahrern über 45 Jahren zu einer höheren Unfallrate führt. Müdigkeit am Steuer wurde in der Prävention und Unfallforschung lange verkannt und vernachlässigt. Diese Broschüre wurde zusammen mit dem international renommierten Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley von der Universität Regensburg entwickelt. Sie hat zum Ziel, möglichst alle Fahrer und Beifahrer - die beide wach bleiben sollen - über die Warnzeichen von Müdigkeit und deren Gegenmaßnahmen aufzuklären. Hierzu wurde als Innovation in Deutschland ein Fragebogen zur Tagesschläfrigkeit entwickelt, der gefährdete Fahrer identifiziert. Ebenso werden wirksame Gegenmaßnahmen bei akuter Müdigkeit vorgeschlagen. Wenn diese allgemein bekannt sind, können die häufig schweren Unfälle von reaktionslosen Fahrern reduziert werden. Die Broschüre "Müdigkeit im Straßenverkehr" erhalten Sie bei Ihrem ADAC-Regionalclub oder zum Downloaden hier:
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Sehpass
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Im September 2006 startet der ADAC gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium eine groß angelegte Seh-Aktion. Weitere Kooperationspartner sind der Bundesverband der Augenärzte Deutschlands (BVA), der Zentralverband der Augenoptiker (ZVA) sowie der Partner im ADAC-Vorteilsprogramm Apollo-Optik. Diese bieten Ihnen zum Teil kostenlose Sehtests an. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Sehvermögen überprüfen zu lassen. Zudem können Sie Ihre Testergebnisse im neuen ADAC-SehPass dokumentieren. Ca. 90 % aller Informationen im Straßenverkehr werden über die Augen aufgenommen. Der Sehkraft eines jeden Kraftfahrers kommt daher hinsichtlich der Verkehrssicherheit eine enorme Bedeutung zu. Viele Fahrzeuglenker sind sich jedoch nicht bewusst, dass Ihre Sehleistung im Laufe der Zeit nachlässt, da dieser Prozess häufig schleichend verläuft. Umso wichtiger sind daher regelmäßige Kontrollen des Sehvermögens bei Ihrem Augenarzt und Augenoptiker! Den ADAC-SehPass erhalten Sie in den Arztpraxen und Filialen der beteiligten Partner sowie in allen ADAC-Geschäftsstellen. Als weitere Möglichkeit können Sie den SehPass hier herunterladen 
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